Während die Kritik immer lauter wird, hält die amtierende Bundesregierung unbeirrt an der willkürlichen Aufnahme afghanischer „Flüchtlinge“ fest. Im Anflug auf Berlin war am Mittwoch (5.März) der nächste Flieger – eine gecharterte Boeing 737 mit 157 Afghanen an Bord. Erst vor einer Woche war ein tschechischer Billigflieger mit 155 Afghanen an Bord auf dem Hauptstadt-Flughafen BER gelandet.
Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Gottfried Curio, fordert die sofortige Einstellung dieser Flüge. Er erklärte in Berlin:
„Dass die eigentlich früher vorgesehenen Flüge mit Afghanen nach Deutschland aus wahltaktischen Gründen auf Termine nach der Bundestagswahl verschoben wurden, steht symptomatisch für die Politik-Auffassung des hierbei einschlägig agierenden grünen Außen- sowie roten Innenministeriums. In klarem Wissen darum, dass der deutsche Wähler derlei völlig unangezeigte, proaktive Einflüge von afghanischen Personen eben nicht wünscht, sucht man dergleichen, solange es (wahl-)entscheidungsrelevant werden könnte, möglichst unsichtbar zu machen, um sodann im ersten Moment, wo der deutsche Bürger und Wähler sich wieder für vier Jahre nicht mehr wehren kann, diese Politik gegen den Wählerwillen und gegen jedes deutsche Interesse sogleich bruchlos fortzusetzen.“
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