Seit der Erklärung des Verbandes „Die Familienunternehmer“, sich dem Gespräch auch mit der AfD nicht zu verschließen, wird die Organisation aus der Politik, aber auch aus dem Lager der systemtreuen Unternehmen heftig attackiert. Der Drogerie-Milliardär Dirk Roßmann erklärte aus Protest gegen den neuen Kurs den Austritt seiner Kette aus dem Verband. Roßmann sagte gegenüber der „Lebensmittel-Zeitung“, dass ihm die Haltung des Verbandes zur AfD-„Brandmauer“ missfalle.
Parallel dazu kommt, wie nicht anders zu erwarten, massive Kritik von den Altparteien, vor allem von Seiten der „Grünen“ und der SPD, an der Gesprächsbereitschaft der Familienunternehmer gegenüber der AfD. Katharina Dröge, Vorsitzende der „Grünen“-Bundestagsfraktion, begrüßte den Austritt der Drogeriekette ROSSMANN aus dem Familienunternehmerverband denn auch als „ein wichtiges Signal“.
Doch wie heißt es so schön: „Go woke, go broke!“ Das dürfte auch die Drogeriekette ROSSMANN schon bald an ihren Umsätzen vor allem in Ostdeutschland merken – nämlich, wenn ihre Filialen leer bleiben!
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











