Mehr als 40 Milliarden Euro werden den gesetzlichen Krankenkassen. Eine stolze Zahl, die jedoch mit den am Montag vorgestellten Reformvorschlägen von Gesundheitsministerin Nina Warken und der „FinanzKommission Gesundheit“ wieder kleiner werden soll. Warken sprach dabei von „Kraftanstrengungen“, die in den kommenden Jahren unter anderem auf die Beitragszahler zukommen. NIUS hat die Menschen in Berlin daher befragt, ob sie zu diesen Kraftanstrengungen bereit sind und wie sie die Ideen der Regierung bewerten.
Höhere Tabak- und Tabaksteuer, Zuzahlungen zu Medikamenten, Abschaffung der Mitversicherung von Ehegatten oder die Finanzierung der Bürgergeld-Empfänger durch den Steuerzahler: Die Liste der Maßnahmen ist so vielfältig wie lang. Insgesamt hat die Kommission 66 Sparvorschläge, bei deren vollständiger Umsetzung bis 2030 bis zu 64 Milliarden gespart werden sollen könnten.
Sehen Sie hier die Meinungen der Berliner:
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











