„Ich habe heute Nachmittag mit Donald Trump gesprochen“, sagt Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. „Wir bereiten uns vor…“
Es gehört zu den Kuriositäten dieses seltsamen Gipfel-Treffens, dass sich Deutschlands Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) und Ungarns Ministerpräsident Orbán darin einig sind, dass Europa mit Blick auf die Beendigung des Ukraine-Krieges ein Totalausfall ist und die Hoffnungen der beiden auf den Sieg Trumps gerichtet sind.
Gastgeber Roger Köppel hat kleine Geschenke für seine prominenten Gäste vorbereitet.
Er habe nie gedacht, dass er eines Tages ebenfalls auf Trump setzen würde, sagt Schröder mit einem Grinsen, in dem das Wissen darüber steckt, dass es seinen Genossen daheim bei solchen Worten graust.
Auf Einladung der Schweizer Weltwoche und ihres Chefredakteurs Roger Köppel sind Schröder und Orbán auf „neutralem Boden“ der Wiener Sofiensäle zum Podiumsgespräch erschienen, und das Publikum steht schon eine Stunde vorher in langen Schlangen vor dem Gebäude an.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











