Die Nachwuchsorganisation der vom Verfassungsschutz beobachteten Furkan-Bewegung spricht vor dem Campus Erstsemester an, um sie für die Errichtung einer „islamischen Zivilisation“ zu gewinnen.
Den „Muslimstudents NRW“, einem Rekrutierungsorgan der türkischen Furkan-Bewegung, sind Aktivitäten auf dem Hochschulgelände untersagt, daher bauten sie auf der Unibrücke in unmittelbarer Nähe des Campus ihre Stände auf. Ihre Aktion war offiziell angemeldet worden – unter dem Motto „Aufklärung über den Islam – Information, Dialog und Austausch“.
An zwei Pavillons – einem für Männer, einem für Frauen – wurden Erstsemester abgefangen. Die „Muslimstudents NRW“ (nicht zu verwechseln mit der Islamischen Studierendenvereinigung) wollen auch mit einem „Ersti-Brunch“ an der Ruhr-Uni in Bochum (RUB) und einem Auftaktevent in Dortmund, wo die Furkan-Bewegung ihren Vereinssitz hat, Interessenten anwerben.
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