Die AfD hat entsetzt auf Planspiele in der SPD reagiert, deutsche Soldaten in die Ukraine zu entsenden. Diesbezügliche Überlegungen der stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag, Siemtje Möller, wies der AfD-Außenexperte Gerold Otten als „brandgefährlich“ zurück.
Otten, der dem Auswärtigen Ausschuss des Parlaments angehört, erklärte in Berlin: „Die Aussage von Frau Möller zeigt die völlige Planlosigkeit und das gefährliche Denken innerhalb der Bundesregierung.“ Der AfD-Politiker verwies darauf, dass Deutschland die Ukraine bereits mit Milliarden von Euro unterstützt habe. Nun werde „ohne jede Substanz über eine Truppenentsendung spekuliert“.
Otten fragte: „Was genau soll mit einer solchen Stationierung erreicht werden? Ist das eine Sicherheitsgarantie an die Ukraine? Wie soll ein solches Mandat robust ausgestaltet werden?“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











