Beim G20-Gipfel in Brasilien einigten sich die Teilnehmer in einer Abschlusserklärung auf die Besteuerung von „Superreichen“ – das freut auch die für ihre Vorliebe für Radwege in Peru bekannte deutsche Entwicklungsministerin Svenja Schulze.
„Wir werden uns bemühen, zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen“, dass reiche Privatpersonen „effektiv besteuert werden“, heißt es in dem Dokument, berichtet die Tagesschau. Hierfür sollen Mechanismen zur Bekämpfung von Steuervermeidung entwickelt werden.
Ausgerechnet die deutsche Entwicklungsministerin und Sozialdemokratin Svenja Schulze freut sich über diesen Beschluss. Mediale Aufmerksamkeit erlangt Schulze immer wieder aufgrund ihrer Vorliebe für Investitionen in Projekte wie „Fahrradwege in Peru“ oder „Kühlschränke in Kolumbien“, finanziert von deutschem Steuergeld. Schulzes Ministerium verteilt Steuergeld in die ganze Welt – und da ist es kein Wunder, dass sie sich nun freut, noch mehr Geld für die Welt zu haben.
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