„Gehört sich nicht“: Kanzler Scholz sieht Rede von J.D. Vance als Eingriff in die Meinungsbildung

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„Gehört sich nicht“: Kanzler Scholz sieht Rede von J.D. Vance als Eingriff in die Meinungsbildung
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Der Bundeskanzler ruft die USA dazu auf, die Unterstützung der Ukraine gemeinsam fortzusetzen. Das Land müsse nach einer Friedenslösung zur Selbstverteidigung befähigt werden. Gleichzeitig wünscht er keine Einmischung in die deutsche Politik.

Bundeskanzler Olaf Scholz fordert, in den Verhandlungen mit Russland eine „souveräne Unabhängigkeit“ der Ukraine zu achten. Zudem müsse das Land in einem Frieden mit umfangreicher Militärhilfe zu wirksamer Selbstverteidigung befähigt werden, machte Scholz auf der Münchner Sicherheitskonferenz deutlich. „Die Ukraine muss am Ende jeder Verhandlungslösung über Streitkräfte verfügen, mit denen sie jeden erneuten russischen Angriff abwehren kann.

Finanziell, materiell und logistisch wird das eine enorme Herausforderung“, sagte der SPD-Politiker. Dafür würden die Europäer und transatlantischen Partner weiter gebraucht.

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