Wer CDU wählt, der wählt die „Grünen“. Wer Friedrich Merz zur Kanzlerschaft verhilft, der bekommt Habeck und Baerbock im Dreier-Flaschenpack gleich mitgeliefert. Niemand wird hinterher behaupten können, er hätte das nicht gewusst, das hätte ja vorher keiner ahnen können und man hätte ja nicht davor gewarnt.
Schließlich hat Friedrich Merz selbst in den Tagen und Wochen vor der Wahl keine Gelegenheit ausgelassen, um den Bürgern seinen geplanten Wahlbetrug anzukündigen. „Auf keinen Fall mit der AfD“ wolle er koalieren oder auch nur „zusammenarbeiten“, etwa im Rahmen einer von den Blauen geduldeten CDU-Minderheitsregierung. Das trompetet Merz in jede Kamera.
Heißt im Klartext: Merz will Kanzler einer Linksregierung werden. Durch seine Unterwerfung unter das linke „Brandmauer“-Dogma hat er sich daran gekettet, nur mit „Grünen“ oder SPD oder beiden regieren zu können, und er sagt das auch ganz offen.
Weil Merz sich alle anderen Optionen freiwillig verbietet, können die rot-„grünen“ Versager mit ihm Schlitten fahren und dafür sorgen, dass er kein einziges seiner Wahlversprechen einlösen wird, mit denen er die Bürger ködert: Keine Migrationswende, keine Steuerentlastungen, kein Bürokratieabbau für die Wirtschaft, und natürlich auch keine Abkehr von „Klimaschutz“-Wahn, E-Auto-Planwirtschaft und räuberischer CO2-Luftsteuer. Das alles hat uns schließlich die CDU selbst eingebrockt und die CO2-Schwindelabgabe gerade eben zusammen mit „Grünen“ und SPD noch mal kräftig in die Höhe getrieben.
Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte | 06.07.2026











