Für viele angehende Autofahrer wird der Weg zum Führerschein zunehmend zur Geduldsprobe! Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) will nun die Führerschein-Ausbildung reformieren. Auch eine Meldepflicht für Fahrschulen-Preise soll kommen.
Aktuelle Auswertungen des TÜV-Verbands, die der Bild vorliegen, belegen, dass nach wie vor auffallend viele Prüflinge durchfallen. Im vergangenen Jahr bestand knapp die Hälfte die theoretische Prüfung für die Klassen B und B17 nicht – die Quote lag bei 44 Prozent. Auch in der praktischen Fahrprüfung scheiterte mehr als ein Drittel (37 Prozent). Bereits 2024 lagen die Zahlen ähnlich hoch. Damals fielen 45 Prozent durch die Theorie, 37 Prozent durch die Praxis – jeweils inklusive Erst- und Wiederholungsversuchen. Zum Vergleich: 2016 waren die Werte noch deutlich niedriger, mit 37 Prozent in der Theorie und 32 Prozent in der Praxis.
Der Bild liegen die Details der Pläne von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) vor, mit denen dieser die Kosten für den Führerschein senken will. Demnach möchte der Minister folgende Punkte angehen:
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











