„Wie globalisieren wir die Intifada?“, unter dieser Leitfrage soll am Dienstag, den 15. Juli in einem Hörsaal der Freien Universität Berlin (FU) eine Veranstaltung abgehalten werden. Dafür warb die linke Hochschulgruppe „Waffen der Kritik“ (WdK) in einem Post auf Instagram. Bereits in dem Post kündigt die Gruppe an, dass die „Globalisierung der Intifada“ durch einen „Global March to Gaza“, Hafenstreiks und Uni-Besetzungen erreicht werden könne. Unter den Leitern der Veranstaltung befindet dabei mehrere Mitglieder der Hochschulgruppe.
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