Nach dem Skandal-Urteil von Bamberg reißt die Welle der Solidarität mit dem Deutschland-Kurier und DK-Chefredakteur David Bendels im gemeinsamen Kampf für die Presse und Meinungsfreiheit nicht ab!
Mehr als 20 namhafte Freie Journalisten haben sich in einem aufrüttelnden Memorandum solidarisch mit dem Chefredakteur des Deutschlands-Kuriers in seinem leidenschaftlichen Kampf für die Presse- und Meinungsfreiheit erklärt.
Die Publizisten aus dem Spektrum der alternativen und patriotischen Medien warnen vor Justiz-Willkür nach dem Mao-Motto: „Bestrafe einen, erziehe Hundert!“.
Der Deutschland-Kurier veröffentlicht diesen alarmierenden Weckruf für die Presse- und Meinungsfreiheit nachfolgend nochmals im Wortlaut:
+++ Freie Journalisten verurteilen das Skandalurteil von Bamberg +++
Donnerstag, 10.4.2025 – Die Verurteilung von David Bendels (Chefredakteur „Deutschland-Kurier“) ist ein politisches Unrechtsurteil. Es stellt nicht nur einen Angriff auf einen einzelnen Journalisten dar, sondern gefährdet die Berufsausübung aller Journalisten. Es reiht sich ein in eine Serie von Versuchen, freie Medien in Deutschland zu unterdrücken – sei es durch Verfahren der Landesmedienanstalten, haltlose Klagen und Prozesse, Hausdurchsuchungen, „Debanking“ und Kontosperren oder gezielte Verleumdungen.
Diese systematische Vernichtung regimekritischer Berichterstattung und Meinungsäußerung hat mit dem Urteil gegen Bendels eine neue Eskalationsstufe erreicht. David Bendels wurde verurteilt, weil sein Medium eine Bildmontage von Innenministerin Nancy Faeser veröffentlichte. Auf dem Bild hält sie ein Schild,dessen Text der „Deutschland-Kurier“ verändert hatte: „Ich hasse die Meinungsfreiheit“.
Obwohl offensichtlich erkennbar war, dass es sich um eine Satire handeln muss, wertete Amtsrichter Martin Waschner aus Bamberg dies als Verleumdung der Innenministerin und verhängte eine Haftstrafe von sieben Monaten – ausgesetzt zur Bewährung auf zwei Jahre. Doch damit nicht genug: der Richter verlangte von Bendels als Bedingung für die Aussetzung seiner Gefängnisstrafe eine schriftliche Entschuldigung bei Nancy Faeser. Dieses Ansinnen ist nicht nur eine Demütigung eines Journalisten, sondern ein direkter Angriff auf die Grundpfeiler unserer Demokratie: Meinungsfreiheit und freier Journalismus als Grundlage für Meinungsbildungsprozesse.
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