Freibäder sind die Swimmingpools des Volkes. Für das Sicherheitsgefühl der Bürger sind sie so wichtig wie unsere Straßen und Plätze. Nach den jüngsten Übergriffen im Barbarossabad im hessischen Gelnhausen (neun am ganzen Körper abgetatschte Mädchen, vier festgenommene Syrer) steigt mit den sommerlichen Temperaturen wieder die Angst. Bademeister ist nach zehn Jahren illegaler Masseneinwanderung zum Hochrisiko-Job geworden. Multikulturell bereicherte Freibäder finden kaum noch Personal.
Besonders prekär ist die Lage im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen, wo schon bald ein Drittel der Einwohner einen Migrationshintergrund haben dürfte. Nicht alle Freibäder an Rhein, Ruhr und Weser können in diesem Sommer regulär öffnen. „Manche machen früher am Abend zu, manche bleiben ganz geschlossen, weil es zu wenig Personal gibt“, wie der woke „Westdeutsche Rundfunk“ (WDR) berichtet.
Die Stadtwerke Steinfurt im Regierungsbezirk Münster würden das Außenbecken im Stadtteil Borghorst gerne öffnen. Doch ohne Personal geht das nicht. „Der Markt ist wie leergefegt“, heißt es von Seiten der Verwaltung. Betroffen ist auch das Borghorster Hallenbad. Das soll laut WDR in diesem Sommer für vier Wochen schließen.
PUTINS KRIEG: Heftige Angriffe vor Nato-Gipfel! Russland feuert massiv auf Ukraine I WELT LIVESTREAM











