Es ist ein wegweisender Kommentar, den die FAZ am Montag mit dem Titel „Die neue Unsicherheit auf deutschen Straßen“ veröffentlichte. Darin schildert Politik-Redakteurin Susanne Kusicke ihre ganz persönlichen Eindrücke: über den Einfluss islamischer Migration auf die Freiheit der Frau. Und sie fordert, dass man über die „kulturelle Prägung von Migranten“ reden müsse – und zwar „ohne Vorbehalte“.
„Die Freiheiten, die Frauen hierzulande bisher genossen (und die sie sich gerade erst mühsam erkämpft haben), sind von einer neuen Seite bedroht. Frauen, die das früher gerne taten, legen sich nicht mehr oben ohne ins Freibad, weil sie die aufdringlichen Blicke junger Männer aus islamisch geprägten Ländern fürchten. Junge Mädchen, die in hübsch gemachten Gruppen über Einkaufsmeilen und durch Partyzonen zogen, klagen über Belästigungen durch Jungen oder Männer, die sie offenbar für Freiwild halten“, schreibt Kusicke in ihrem Kommentar.
NIUS berichtete über die Vergewaltigungs-Akte Schlachtensee: Zwei Migranten zerstörten dort das Leben einer 14-Jährigen.
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