Einsturzgefährdet ist die integrierte Gesamtschule Süd in Frankfurt, sie musste teilweise geschlossen werden. Zwei Stockwerke wurden wegen akuter Einsturzgefahr gesperrt. Dies hat das Amt für Bauen und Immobilien angeordnet. Bei einer Statikprüfung sei Einsturzgefahr festgestellt worden. Schwierig sei der Schulbeginn nach Ende der Osterferien in dieser Woche gewesen, so Medienberichte aus Frankfurt.
Die baulichen Mängel und Statikprobleme sind seit Jahren bekannt. Eine Sanierung war ursprünglich für 2019 geplant, wurde aber mehrfach verschoben – jetzt rechnen Lehrer mit dem Beginn von Sanierungsarbeiten nicht vor 2028. Für Schüler und Lehrkräfte bedeutet das: lernen zwischen Absperrbändern, improvisieren auf engstem Raum und Prüfungen unter prekären Bedingungen.
Risse an Decken hätten sich überall gebildet. Bereits seit zwei Jahren müssen zwei Flure wegen Einsturzgefahr abgestützt werden, bisher konnten fünf Räume nicht mehr betreten werden.
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