Es sieht nach Glück im Unglück aus: Die Bruchlandung eines Passagierflugzeugs in der kanadischen Metropole Toronto ist ersten Erkenntnissen zufolge gerade noch glimpflich ausgegangen.
Obwohl die Maschine aus den USA mit 80 Personen an Bord kopfüber auf der Landebahn zum Liegen kam, gab es laut ersten Informationen der Fluggesellschaft Delta wohl keine Todesopfer. Allerdings seien 18 Verletzte zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht worden, teilte die Airline am Montagabend mit. Der internationale Flughafen Toronto Pearson berichtete Medien zufolge von 17 verletzten Fluggästen.
Auf der Seite des Flughafens auf der Plattform X hieß es, keiner der 76 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder werde vermisst. „Zum jetzigen Zeitpunkt ist uns nicht bekannt, dass einer der Passagiere lebensgefährlich verletzt ist“, sagte die Chefin des Flughafens, Deborah Flint, einem Bericht des Fernsehsenders CNN zufolge. Sie lobte den Einsatz von Ersthelfern und geschulten Mitarbeitern.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











