Am Mittwochmorgen kam es zu einem verheerenden Flugzeugunglück in Kasachstan. Eine Embraer E190 der Azerbaijan Airlines, die als Flug J28243 von Baku in Aserbaidschan nach Grosny in Russland unterwegs war, stürzte nahe dem Flughafen Aktau in Kasachstan ab. Der Flug verlief zunächst ohne besondere Vorkommnisse, bis die Maschine sich der russischen Grenze näherte.
Der Flug startete planmäßig in Baku und sollte ursprünglich in Grosny, Russland, landen. An Bord befanden sich nach aktuellen Angaben 67 Menschen, darunter 62 Passagiere und 5 Besatzungsmitglieder. Der kasachische Katastrophenschutz meldete mindestens 25 Überlebende. 22 Menschen wurden in Krankenhäuser gebracht. Genaue Zahlen zu Todesopfern sind noch nicht bekannt.
Aufgrund von dichtem Nebel am Zielflughafen wurde das Flugzeug zunächst nach Machatschkala umgeleitet. Laut nicht offiziell bestätigten Informationen könnte das Flugzeug zudem mit einem Vogelschwarm kollidiert sein. Aus bisher ungeklärten Gründen änderte sich der Kurs erneut, diesmal in Richtung Aktau in Kasachstan. Besonders rätselhaft ist die Tatsache, dass das Flugzeug den langen Weg über das Kaspische Meer flog, anstatt einen der nähergelegenen Flughäfen in Russland anzusteuern.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











