Filmkritik zu „Mission Impossible“: Ethan Hunts letzte Mission ist ein Flop!

vor etwa 1 Jahr

Filmkritik zu „Mission Impossible“: Ethan Hunts letzte Mission ist ein Flop!
Bildquelle: NiUS

Fast 30 Jahre ist es her, als „Mission Impossible“ in unsere Kinos stürmte und uns Tom Cruise als einen ganz besonderen Geheimagenten präsentierte: Ethan Hunt konnte einfach so gut wie alles, insbesondere, sich in andere Menschen verwandeln, gefühlt schwerelos von Drahtseilen hängen, auf Hochgeschwindigkeitszügen herumturnen. Fahrenden Zügen wohlgemerkt, was man in Deutschland immer dazusagen muss.

„Mission: Impossible“, der erste Teil der Reihe, feierte 1996 sein Debüt.

Er ließ, man kann es nicht anders sagen, James Bond ziemlich alt aussehen.

Inzwischen ist aber auch er in die Jahre gekommen, sodass er nur zum finalen Schlag gegen das Böse in der Welt ausholen darf. Ja, „Mission Impossible: The Final Reckoning“ ist der nunmehr achte Film der Serie – genaugenommen der Nummer 7½, da inzwischen auch hier die Unsitte Einzug genommen hat, einen halben Film zu drehen (Teil eins hieß „Dead Reckoning“), um so das Einspielergebnis zu maximieren.

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