Darauf haben Fans lange gewartet: Die kultige israelische Actionthriller-Serie „Fauda“ geht in die 5. Staffel. Der Terror vom 7. Oktober spielt eine entscheidende Rolle, die ursprünglich geplanten Drehbücher wurden verworfen und ein Jahr lang umgeschrieben. Lesen Sie hier alles über die Fragen, die sich Serien-Fans stellen.
Die vierte Staffel, die 2022 ausgestrahlt wurde, endete mit einem Cliffhanger: Doron Kabilio und seine Teammitglieder werden bei einem Schusswechsel mit Terroristen verletzt. Die letzte Szene zeigt den verwundeten Doron und die Kameraden am Boden liegend – scheinbar leblos.
Dramatischer Cliffhanger: die letzte Szene der 4. Staffel.
Doch jetzt sind sie endlich zurück. Und das anders als zuvor: Der Großangriff der Hamas und anderer islamistischer Terrorgruppen aus dem Gazastreifen hat alles verändert. Das ursprüngliche Drehbuch für Staffel 5 wurde komplett verworfen, weil es nach dem 7. Oktober 2023 „unglaubwürdig“ wirkte (ursprünglich ging es unter anderem um einen fiktiven Hamas-Angriff auf einen Kibbuz). Laut Produzentin Liat Benasuly Amit brauchten die Autoren über ein Jahr, um ein neues Skript zu schreiben, das die realen Ereignisse des Massakers und des folgenden Krieges einbezieht. Die Serie wurde dadurch „persönlicher und schmerzhafter“ als je zuvor, heißt es.
Das Team der 4. Staffel – jetzt nicht mehr vollständig.
Über den Inhalt der 5. Staffel schweigen sich die Macher weitgehend aus. Fest steht nur: Der Fokus liegt auf Trauma-Verarbeitung, Rache und einer komplexen Auslands-Mission. Die neue Staffel spielt zwei Jahre nach dem 7. Oktober. Die Fauda-Einheit, angeführt von Doron Kabilio, kämpft mit dem nationalen Trauma, das sie persönlich zerbrochen hat. Auf den Rachefeldzug beginnt eine hochkarätige Mission, einen massiven Terroranschlag zu verhindern – aus unerwarteter Richtung und gegen ein besonders sensibles Ziel in Israel.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











