Es ist ein Thema, das kein Ende zu haben scheint: die Finanzierung von NGOs durch die Bundesregierung, insbesondere durch das Familienministerium. NIUS berichtet nahezu täglich und umfangreich über die zahllosen geförderten Projekte, die meist einen ideologischen Anstrich besitzen. Millionen an Steuergeldern fließen in Projekte „gegen Rechts“, für Transideologie oder andere linke Phantasien. Dabei sollte sich das Familienministerium vorrangig um die Belange von Familien kümmern – NIUS fragte nach, wie das Ministerium Familien konkret fördert, und erhielt eine entlarvende Antwort.
Die Geburtenrate in Deutschland liegt bei 1,35 Kindern pro Frau, vor zehn Jahren lag sie noch bei 1,5, heißt es aus dem CDU-geführten Familienministerium. „Die Ursache dafür sieht die Wissenschaft im Zusammenspiel der multiplen Krisen in den letzten Jahren (Pandemie, Krieg, Inflation, Klimakrise)“, ordnet das Ministerium gegenüber NIUS ein.
Weiter heißt es aus dem Ministerium: „Grundsätzlich hängt die Entscheidung für ein (weiteres) Kind von sehr vielen Faktoren ab. Auf viele davon kann und sollte Politik keinen Einfluss nehmen.“ Gründe für die fehlenden Kinder seien Komplikationen bei der Partnersuche, der Wunsch nach Erhalt seiner Freiheiten und fehlende geistige Reife. Auch soziale Faktoren wie Kitaplätze, kinderfreundliche Arbeitgeber und die Wohnsituation würden die Familienplanung beeinflussen.
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