Die Bundesregierung hat seit 2012 über 35,7 Millionen Euro Steuergeld für ein „Portal für Fachkräfte aus dem Ausland“ ausgegeben. Allein für Werbemaßnahmen zahlte die Regierung 16,5 Millionen Euro. Das geht aus einer Antwort auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Robert Teske hervor.
„Quick-Check. Prüfen Sie hier ihre Möglichkeiten, in Deutschland zu arbeiten und zu leben“, heißt es auf der Website „Make it in Germany“. Anschließend kann man auswählen: Möchte man „arbeiten“, „studieren“, „eine Ausbildung machen“, „eine Existenz gründen“ oder „forschen“? Gibt man danach an, aus welchem Land man kommt, erhält der Nutzer entsprechende Informationen zu Visum oder Arbeitserlaubnis.
Solche und weitere Serviceleistungen bietet die Bundesregierung über „Make it in Germany“ Ausländern in vier unterschiedlichen Sprachen an, die in Deutschland arbeiten möchten. Seit 2012 hat diese Leistung über 35,7 Millionen Euro Steuergelder gekostet. Das erklärte die Regierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Robert Teske und der AfD-Fraktion.
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