Joe Biden, ehemaliger US-Präsident, leidet an Prostatakrebs – und zwar an einer aggressiven Form. Wie das Büro Bidens mitteilte, hat der Krebs bereits in die Knochen gestreut. Darüber sprachen am Montag NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, Sportreporter-Legende Waldemar Hartmann und NIUS-Moderator Alex Purrucker bei NIUS Live.
„Es gibt keine schlimmere Diagnose für einen Menschen und für eine Familie“, findet NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt. Harte, bittere Tage, Wochen und Monate stünden Biden und seiner Familie bevor. Trotz aller Anteilnahme erkennt Reichelt jedoch auch eine politische Komponente in der Angelegenheit: „Wie kann es sein, dass einer der medizinisch bestüberwachten Männer der Welt von so einer Diagnose auf einmal überrascht wird?“
Schon zur Amtszeit des ehemaligen Präsidenten habe es Zweifel an dessen Gesundheitszustand gegeben. „Wir wissen inzwischen gesichert, dass gegenüber der gesamten Welt vertuscht wurde, dass Joe Biden mental nicht mehr in der Lage war, dieses mächtigste Amt der Welt – mit direktem Zugang zu einem Knopf, mit dem man Atomwaffen abfeuern kann – noch zu führen.“ Nun höre man Wochen später, Biden sei an einer Krebsform erkrankt, die „so weit fortgeschritten sei, dass man sie eigentlich hätte entdecken müssen“. Auch für Waldemar Hartmann ist das ein seltsamer Vorgang. Er wirft ein, dass er selbst regelmäßig an Vorsorgeuntersuchungen erinnert werde. Prostatakrebs sei früh entdeckbar und in den meisten Fällen heilbar. „Und genau das hat mich stutzig gemacht“, erklärt Hartmann.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











