Dreißig Jahre europäischer Bruderkriege (WW1 und WW2) erschöpften Europa und stuften unseren Status auf der Weltbühne herab. Eine bipolare Weltordnung, in der die marxistische UdSSR und die kapitalistischen USA regierten, war geboren. Politisch, militärisch und wirtschaftlich wurden die europäischen Länder entweder im kapitalistischen oder kommunistischen Einflussbereich gefangen.
Mit dem Zusammenbruch des kriminellen Systems des Kommunismus 1991 endete diese Situation. Von diesem Zeitpunkt an sollte es nur noch eine Supermacht geben, die entschiede, was in der Welt passiert: die USA. Die unipolare Weltordnung war geboren. Eine Ordnung, die der amerikanischen Agenda der Globalisierung folgte: Multikulturalismus (sozial), Freihandel (Wirtschaft), Demokratie und Nationenaufbau (politisch).
Es endete mit einem Schock. Der islamische Terrorismus (seit 2001) lehnt die soziokulturelle Weltsicht der USA radikal ab. Die Finanzkrise von 2008 zeigte die Instabilität des globalen Hyperkapitalismus. Der Aufstieg Chinas bewies, dass Wohlstand auch ohne Demokratie und freie Marktwirtschaft möglich war. Die USA verstehen, dass die Zeit der unipolaren Hegemonie vorbei ist und wir in einer multipolaren Weltordnung angekommen sind, die aus mehreren Machtzentren besteht.
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











