Der EU-Gipfel in Brüssel wurde überschattet von einer Fronde des EU-Parlaments gegen Deutschland, an der die Vereinigte Linke aus Linken, Grünen und Sozialdemokraten fröhlich beteiligt waren. Es geht um den Wirtschaftszerstörungsbooster Lieferkettengesetz.
Die Ursachen dafür, dass Deutschland als früherer Exportweltmeister sehenden Auges in eine Wirtschaftskrise katastrophalen Ausmaßes steuert, sind vor allem hausgemacht, denn mit der Veränderung in der Welt haben alle zu kämpfen, das Entscheidende ist, wie man mit der Veränderung in der Welt umgeht.
Selbst Merzens Wirtschaftsministerin, die kluge Dinge sagen darf – nur halt nicht im Kabinett – zeigte sich erschrocken, als sie von den Mittelständlern erfuhr, dass seit dem Jahr 2022 in den mittelständischen Firmen 325.000 Arbeitsplätze nur dafür da sind, um Auflagen, die der Staat erlässt, in irgendeiner Form zu verwalten, 325.000 Arbeitnehmer, die nur für die ausufernde Bürokratie der EU und des Staates arbeiten. Sogar das EU- und regierungsfromme Handelsblatt kommt nicht mehr um die bittere Feststellung herum: „Das Ergebnis ist, dass europäische Unternehmen heute den Wasserverbrauch ihrer Klospülungen ermitteln müssen – während die EU im Wettbewerb mit den USA und China zurückfällt.“
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