EU-„Mittelmeerpakt“ zugunsten Nordafrikas und des Nahen Ostens: 42 Milliarden?

vor 9 Monaten

EU-„Mittelmeerpakt“ zugunsten Nordafrikas und des Nahen Ostens: 42 Milliarden?
Bildquelle: Tichys Einblick

Die Europäische Union (EU) mit ihren Monsterapparaten und einer Ursula von der Leyen (UvdL, CDU) an der Spitze der EU-Autokraten betreibt einen „Mittelmeerpakt“ („Pact for the Mediterranean“). An verbalem Schwulst als Begründung dafür fehlt es nicht: Es soll gemeinsam ein Raum des Friedens, des Wohlstands und der Stabilität durch eine echte Partnerschaft geschaffen werden. (Co-creating a space of peace, prosperity and stability through a genuine partnership). Offen übrigens auch für die Golfregion und das Subsahara-Afrika! Vollmundig ist die Rede von “One Sea, One Pact, One Future”. In kleinerer Münze geht es nicht. Das soll wohl daran erinnern, dass das Mittelmeer vor Jahrtausenden zu Zeiten des Römischen Reiches „MARE NOSTRUM“ („unser Meer“) hieß. Aber das war lange vor der Islamisierung Nordafrikas und des Nahen Ostens.

UvdL ließ es sich denn auch nicht nehmen, den „Mittelmeerpakt“ am 16. Oktober 2025 zwischen diversen Auslandsreisen höchstpersönlich und vollmundig wie immer vorzustellen. Inoffiziell ist übrigens die Rede davon, dass der Pakt mit 42 Milliarden Euro dotiert sein wird. Aus der EU-Portokasse?

Es ist von drei Zielen des Paktes die Rede. Aber auch hier Euphemismen und Logorrhoe!

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