Die Leitung einer Wiener Schule beklagt die Auswirkungen des Ramadans auf den Schulalltag. Obwohl Jugendliche bis 14 Jahre grundsätzlich vom Fasten ausgenommen sind, eifern zahlreiche Schüler den Aussagen muslimischer Prediger in sozialen Medien nach.
Erneut steht für Muslime der alljährliche Ramadan an. Schüler sollten davon weniger betroffen sein, da Kinder bis 14 vom Fasten ausgenommen sind. Die Realität an vielen Schulen ist jedoch eine andere. Viele Jugendliche beteiligen sich am Fasten und beeinträchtigen damit sich und den schulischen Alltag, berichtet das österreichische Heute.
„Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer“, schildert eine Schulleitung aus Wien. An mehreren Standorten musste sogar die Faschingsfeier verschoben werden, da der Beginn der muslimischen Fastenzeit genau in die Woche des Faschingsdienstags fiel.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











