Beim Auftakt von Milo Raus Theaterprojekt „Prozess gegen Deutschland“ am Hamburger Thalia Theater kam es zu einem kuriosen Beitrag des Soziologen Andreas Kemper. Bei dem Bühnenformat handelt es sich um ein fiktives Gerichtsverfahren gegen die AfD, bei dem Experten, Juristen und weitere prominente Stimmen aus dem gesamten politischen Spektrum öffentlich über ein mögliches AfD-Verbot debattieren. Die Beiträge sind nicht geskriptet, sondern werden von den Beteiligten selbst formuliert.
So auch der von Kemper, der aber gar nicht auf die gestellten Fragen sprechen wollte – sondern mit wüsten Thesen um sich schlug. Auf eine Frage antwortete der Soziologe: „Wie gesagt die Frage interessiert mich überhaupt nicht. „Wir sollten über den Tech-Faschismus reden“, so der Soziologe weiter.
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