Nach ihrer Vereidigung als neue Präsidentin der UN-Vollversammlung sorgt Ex-Außenministerin Annalena Baerbock („Grüne“) gleich für den ersten Eklat: Nach Gutsfrauenart wies sie einen arabischen Journalisten wegen einer Gaza-Frage brüsk zurecht!
Die „Grünen“-Totalversagerin Annalena Baerbock wurde am Dienstag (9. September) als Präsidentin der UN-Generalversammlung (UNGA) vereidigt. In ihrer Rede nannte Baerbock vier Konfliktherde: Israels Krieg in Gaza, den Ukraine-Krieg, den Krieg im Sudan und die Situation in Haiti. Die UN habe bei allen vier „nicht geliefert“ – „ein Versagen“ der Staatengemeinschaft, ereiferte sie sich wichtigtuerisch.
Vor der Presse in New York kanzelte Baerbock einen arabischen Journalisten ab. Der hatte es gewagt, folgende respektlose Frage zu stellen: „Distanzieren Sie sich von dem Statement, dass Sie als deutsche Außenministerin gegeben haben, als Sie duldeten, dass Israel zivile Ziele, zivile Krankenhäuser, zivile Schulen angreift?“.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











