In der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung über den Mord an Charlie Kirk ist es erneut zu einem Eklat gekommen – dieses Mal in der ARD. Während eines Interviews auf dem Nachrichtensender tagesschau 24 erweckte Moderatorin Bibiana Barth den Eindruck, dass Kirk mit seiner liberalen Haltung zu Waffen letztlich für seine eigene Ermordung mitverantwortlich gewesen sei.
Barth, die auch die Trauerfeier für Charlie Kirk als „Inszenierung“ bezeichnete, sagte wörtlich: „Schauen wir noch auf die Inhalte, die Charlie Kirk vertreten hat und die ihm zuletzt ja auch das Leben gekostet haben. Charlie Kirk hat sich ausdrücklich für den Erhalt von liberalen Waffengesetzen eingesetzt und wies selbst in Reden darauf hin, dass das einige Opfer kosten würde – aber die muss man in Kauf nehmen. Wie wird das nun diskutiert, dass er selbst eines dieser Opfer ist?“
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