Seit Tagen eskaliert die Lage an der indisch-pakistanischen Grenze weiter. Nach dem Terrorangriff mit 26 Toten in Pahalgam in der indischen Krisenregion Kaschmir überbieten sich die beiden Staaten mit Drohgebärden. Bereits mehrere Nächte hintereinander ist es an der Grenze sogar zu Schusswechseln zwischen den Armeen der beiden Staaten gekommen (Apollo News berichtete).
Ein echter Krieg bleibt jedoch bislang aus – und das, obwohl Pakistan bereits vor einigen Tagen Indien vorwarf, einen „Akt des Krieges“ begangen zu haben: Indien arbeitet daran, mehrere pakistanische Nebenflüsse des Indus zu blockieren – in Teilen ist das bereits geschehen. Bislang teilten sich die beiden Staaten die Nutzung des Flusses Indus.
Das wurde dabei auch durch den Indus-Wasservertrag seit 1960 verbindlich geregelt. In den vergangenen Jahrzehnten drohte Indien immer wieder, diesen Vertrag aufzukündigen – bislang tat es das jedoch noch nie – bis jetzt: Am Donnerstag kündigte Indien den Vertrag auf.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











