Israels Premierminister Netanjahu fand bewegende Worte: „Wir nehmen die Familien in die Arme. Das Herz der gesamten Nation ist zerrissen. Mein eigenes Herz ist zerrissen.“ Er sprach von einem Tag voller Schmerz. „Wir bringen vier unserer geliebten Geiseln nach Hause, die verstorben sind, unsere Helden.“ Und er entschuldigte sich, dass es ihm nicht gelungen war, sie lebend nach Hause zu bringen.
Mit lauter Musik und unter jubelnden Menschen waren am Donnerstag die vier Särge durch eine Gruppe von Schaulustigen gefahren worden – eine widerliche Show der Hamas-Terroristen. Auch Kinder befanden sich unter den Schaulustigen. Die Särge der vier ermordeten Geiseln wurden vor einem Propaganda-Plakat aufgebahrt, das Israels Regierungschef als blutrünstigen Vampir darstellt. Die Terroristen wollen Israel die Schuld am Tod der Geiseln geben – angeblich seien sie durch Bombenangriffe gestorben. Palästinensische Terroristen der Hamas hatten am 7. Oktober 2023 Israel überfallen, entsetzliche Morde und Gräueltaten an friedlichen Zivilisten begangen, Hunderte Menschen verschleppt (unter ihnen die Familie Bibas) und in Tunneln unterhalb von Gaza ausgehungert, gefoltert und getötet.
Die Familie Bibas
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