Es ist eine der erfolgreichsten Serien der letzten fünf Jahre: Seit heute ist die fünfte Staffel von „Emily in Paris“ von „Sex and the City“-Macher Darren Star auf Netflix zu sehen. Dieses Mal spielt ein Großteil aber nicht in der französischen, sondern in der italienischen Hauptstadt. Emily soll das Rom-Büro ihres Arbeitgebers leiten – einer Agentur für Luxusgüter. Aber natürlich bleibt sie nicht lang allein: Nach und nach rückt der ganze Cast nach.
Nach vier Staffeln in Paris kann Rom seine ganze Magie entfalten: Nicht nur die Kulisse ist altehrwürdig, auch die Konflikte wiederholen sich auf wunderbare Weise: Eine junge, weiße, heterosexuelle Frau (mit großer Social Media-Reichweite) will Erfolg im Job, Freunde und endlich den Traummann. Ist es ihr römischer Lover Marcello, der Erbe einer Modedynastie?
Die Handlung ist schnell erzählt: Es gibt allerhand Hormon-Chaos, alte Lieben, neue Eifersucht, Druck im Job und das Gefühl, die andere Kultur nicht zu verstehen. Es wird viel Auto und Roller gefahren, das Set ist eine Lastenrad-freie Zone.
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