Elon Musk soll der ganzen Welt zeigen: So viel Spaß macht es, Linken ihr Geld zu streichen

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Elon Musk soll der ganzen Welt zeigen: So viel Spaß macht es, Linken ihr Geld zu streichen
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Elon Musk soll als oberster Sanierer der zerrütteten US-Finanzen mit einer neuen Abteilung herausfinden, wie effizient die staatlichen Behörden sind – und Vorschläge machen, welchen sinnlosen oder rein ideologischen Vorhaben man locker die Mittel entziehen kann. Und er hat schon große Lust darauf, linken Projekten den Stecker zu ziehen.

Es ist ein ambitioniertes Vorhaben, das historisch werden könnte: Bis zum 4. Juli 2016, wenn Amerika den 250. Jahrestag seiner Unabhängigkeitserklärung feiert, soll die neue Abteilung für Regierungseffizienz (Department of Government Efficiency, Abk. DOGE) ihre Arbeit abgeschlossen haben: Regierung und Verwaltung radikal zusammenzustreichen.

Es wird viel Arbeit – aber eine, die Elon Musk und Vivek Ramaswamy, die vom designierten US-Präsidenten Donald Trump mit der Aufgabe betraut wurden, mit dem ihnen eigenen Schwung angehen werden. Insbesondere aus Elon Musks Äußerungen, nicht nur auf seiner Plattform X (Twitter), ist eine diebische Vorfreude herauszulesen: Milliarden und Abermilliarden verschleuderter Steuer-Dollar zu streichen und links-grün-woken Ideologen das Geld für ihre Leib- und Magenprojekte zu nehmen. Die haben allen Grund, sich vor dem Kommenden zu fürchten, was ihren unbändigen Hass auf Trump erklärt, dessen Wahlsieg sie mit haltlosen Faschismus-Vorwürfen zu verhindern trachteten.

Zwei Unternehmer sollen die Finanzen sanieren: Elon Musk und Vivek Ramaswamy.

Doch wer den Sumpf trockenlegen will, darf nicht die Frösche fragen. „Man kann nicht zwei Billionen Dollar einsparen, ohne ein paar Leute zu verärgern“, gab ein X-User kund, und Musk stimmte frohgemut zu: „Ja, ich muss sagen, dass die Reduzierung von so viel Abfall eine Menge böser Menschen wütend machen wird. Wir werden besonders strenge Sicherheitsvorkehrungen brauchen.“

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