Sie ist eine der sieben Todsünden, eines der sieben Hauptlaster des Christentums: die Habgier. Mit ihr befasste ich der öffentlich-rechtliche Deutschlandfunk zu Ostern und sprach mit einem Vermögensforscher über die „neuronale Komponente“ der Habgier. Zum Politikum wurde der Beitrag, weil er mit einem Foto des möglichen Bald-Kanzlers Friedrich Merz (CDU) mit seinem Propellerflugzeug bebildert worden ist – was heftige Kritik auslöste.
Dazu ein Zitat des Experten: „Je mehr man hat, desto schneller gewöhnt man sich daran und die Maßstäbe verschieben sich. Wenn man seit ewigen Zeiten Business fliegt oder ein Privatflugzeug hat, ändert sich auch etwas im Gehirn“, so Thomas Druyen, Direktor des Instituts für Vergleichende Vermögenskultur und Vermögenspsychologie in Essen.
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