Einen Tag nach Angriff in Aschaffenburg: „Psychisch auffälliger“ Migrant versucht in Kita einzudringen

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Einen Tag nach Angriff in Aschaffenburg: „Psychisch auffälliger“ Migrant versucht in Kita einzudringen
Bildquelle: Apollo News

Am Donnerstagmittag, einen Tag nach dem Attentat in Aschaffenburg, bei dem ein Mann und ein Kleinkind von einem Syrer erstochen wurden, versuchte ein „psychisch auffälliger“ Migrant sich Zutritt zu einer Kita im saarländischen Bliesmengen-Bolchen zu verschaffen, wie aus einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Homburg hervorgeht. Die Kita-Leitung schloss die Türen und alarmierte daraufhin die Polizei.

Der Hausmeister der Kita schildert, bereits gegen 15 Uhr beobachtet zu haben, wie der psychisch auffällige Mann in der Nähe des Kita-Gebäudes umherging. Der, wie die Polizei später feststellte, türkische Migrant bettelte um Geld und ein Handy. Der Mann soll einen verwirrten Eindruck gemacht haben. Daraufhin informierte der Hausmeister die Kita-Leitung. Diese entschied dann, noch unter dem Eindruck vom Anschlag in Aschaffenburg stehend, die Türen des Gebäudes zu schließen. Zudem informierte die Leitung die Eltern der anwesenden Kinder.

Anschließend versuchte der Migrant mehrmals, die Tür zu dem Gebäude zu öffnen. Er scheiterte allerdings. Es folgte eine absurde Situation: Der erwachsene Mann setzte sich auf eine Schaukel auf dem Gelände des Kindergartens und begann zu schaukeln, berichtet der Hausmeister. Daraufhin rief die Kita aus Besorgnis die Polizei.

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