Ein Staat mit Todessehnsucht als Komplize

vor 10 Monaten

Ein Staat mit Todessehnsucht als Komplize
Bildquelle: Tichys Einblick

Fangen wir in guter Nachrichtensitte mit dem aktuellsten Ereignis an: Ein 21-jähriger Tourist aus den USA hat Samstagnacht in einer Dresdner Straßenbahn zwei junge Frauen vor Grapsch-Attacken durch zwei Syrer beschützen wollen. Einer der „Schutzbedürftigen“ stach dem Amerikaner daraufhin mit dem Messer ins Gesicht.

Noch am selben Tag wurde einer der Verdächtigen, ein 21-jähriger syrischer Intensivtäter, wieder freigelassen. Der US-Bürger fragt sich, was in Deutschland los ist:

Screenprint via Instagram / Anabel Schunke / gegendasgendern

Ja, was ist hier los? Die Antwort ist gleichzeitig recht einfach und doch auch etwas kompliziert.

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Die einfache Antwort ist: Die große Mehrheit unserer politischen Klasse will die Realität in Bezug auf Ausländerkriminalität nicht zur Kenntnis nehmen.

Es ist nicht so, dass man den riesigen Elefanten nicht sieht, der da im Raum steht. Man sieht ihn sehr wohl. Das ginge auch gar nicht anders, denn es ist gar kein Elefant, sondern eher ein Mammut. Aber die Anhänger von „Unserer Demokratie“ tun so, als sei das Mammut eine Afrikanische Zwergmaus.

Vorreiter bei dieser Publikumsveralberung ist, nicht zufällig, Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst. Vor einem Jahr hatte ein Syrer, der schon längst nicht mehr hätte in Deutschland sein dürfen, auf einem Stadtfest in Solingen drei Menschen mit einem Tranchiermesser geradezu abgeschlachtet. Zum Jahrestag dieser Bluttat sondert Wüst nun einen Kommentar ab, den man auch bei wohlwollendster Betrachtung nur als schamlose Verdrehung der Tatsachen bezeichnen kann.

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