Frank Schätzing ist ein deutscher Schriftsteller. Sein bekanntester Roman ist das Science-Fiction-Werk „Der Schwarm“. Doch auch mit seinen politischen Meinungen hält er nicht hinter dem Berg. 2012 trat er in Köln bei einer Demonstration gegen rechte Gewalt als Redner auf. Zudem hält er den Klimawandel für eines der zentralen Probleme unserer Zeit. Die Politik müsse es laut Schätzing hier schaffen, „das Unmögliche möglich zu machen“. Andernfalls drohe uns womöglich eine Katastrophe.
Nun veröffentlicht der Schriftsteller ein weiteres Buch (mit dem Titel „Helden“) und hat dem Tagesspiegel hierzu ein Interview gegeben. Dies hat er zum Anlass genommen, auch von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck in den allerhöchsten Tönen zu sprechen. „Bei Robert Habeck sehe ich Heldenpotenzial“, erklärt der Autor.
Helden, so Schätzing, seien Menschen, „die all ihre Kraft und Kreativität mobilisieren“, um die Welt zu verbessern. All dies spiegle sich in Habeck wider. Helden würden sich etwa „unermüdlich für Klimaschutz einsetzen“ und „dem schärfsten Gegenwind aussetzen, um das Feld nicht den Leugnern und Lobbyisten zu überlassen“. Bundeswirtschaftsminister Habeck zeige hier sehr gute Ansätze.
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