Ein Gewerkschaftsbund, der sich für Arbeitnehmer einsetzt – das wäre doch mal was

vor 9 Monaten

Ein Gewerkschaftsbund, der sich für Arbeitnehmer einsetzt – das wäre doch mal was
Bildquelle: Apollo News

Kennen Sie noch Gewerkschaften? Das waren früher mal Verbände mutiger Arbeiter, die sich für ihre Interessen und die ihresgleichen eingesetzt haben. Lang, lang ist’s her. Heute gibt es sowas nicht mehr. Nur noch den Deutschen Gewerkschaftsbund unter Yasmin Fahimi.

Frau Fahimi ist eine SPD-Politikerin und hat im DGB ihre Anschlussverwendung gefunden. Statt stumpf-linkspopulistische Sprüche in der Partei klopfen, macht sie das jetzt einfach im Namen der Gewerkschaften. Dort geht es immerhin schon seit Jahren nicht mehr um die Arbeiter: Es geht um Feminismus und Gendergerechtigkeit, um die „ökologische Transformation“ oder um „refugees welcome“. Aber nicht um den klassischen Malocher und seine Bedürfnisse.

Jetzt, aktuell, geht es ums Bürgergeld: Der Deutsche Gewerkschaftsbund kümmert sich auch in diesem Falle nicht um die Arbeiter, sondern um die Arbeitslosen. Noch konkreter: Um all diejenigen, die nicht arbeiten wollen. Ihnen zuliebe droht die Chefin des DGB plötzlich mit Massenstreiks, denn die möglichen Kürzungen beim Bürgergeld für Totalverweigerer gehen gar nicht, findet Yasmin Fahimi.

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