Ein Blick in die Bilanz von „Fördern & Wohnen“: So läuft das Geschäft der Asylindustrie

vor 10 Monaten

Ein Blick in die Bilanz von „Fördern & Wohnen“: So läuft das Geschäft der Asylindustrie
Bildquelle: NiUS

In Deutschland gibt es eine Industrie, die weitgehend in Schatten und Zwielicht operiert und die kaum einer kennt. Diese Industrie ist die Asylindustrie.

Eine Industrie, die hunderttausende Menschen beschäftigt, jedes Jahr zwischen 40 und 50 Milliarden Euro umsetzt, aber keine Kunden werben und keine Qualität liefern muss. Eine Industrie, die nichts erfindet, keine Patente anmeldet, kein modernes Management hat und in deren Zentrum nicht der Kunde steht, sondern sie selbst. Eine Industrie, die weder Wachstum noch Innovationen noch nachhaltige Wertschöpfung erzeugt, sondern ausschließlich Ballast darstellt. Eine Industrie, die ihre Umsätze nicht am freien Markt erwirtschaftet, die weder ihre Kosten kontrollieren noch ihre Produktivität jemals steigern muss, da ihre Einnahmen ausschließlich vom Staat kommen. Eine Industrie, die vom Staat und damit vom Steuerzahler bedingungslos finanziert wird, da ihre Tätigkeit im Zentrum der gesellschaftspolitischen Agenda linksgrüner Politik steht – einer Politik, die auch längst die von CDU und FDP ist.

Sie ist nicht so bekannt wie die deutsche Autoindustrie oder die chemische Industrie – aber genauso real. Wenn Sie noch nie von der deutschen Asylindustrie gehört haben, dann sei das verziehen, denn die Verantwortlichen dafür, die Strippenzieher hinter den Kulissen, tun alles, dass das so bleibt. Die Bürger sollen nie wissen, wie viel Geld Asylanten, Migranten und Flüchtlinge Staat und Gesellschaft jedes Jahr kosten, wo dieses Geld herkommt, wohin es geht und wer davon profitiert.

Berlin, zentrale Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber. Seit 2015 kamen netto 5,4 Millionen Menschen nach Deutschland.

Ebenso wenig sollen die Bürger wissen, welch unfassbare Summen Jahr für Jahr in die Asylindustrie fließen und warum die üppige Ausstattung der Asylindustrie durch Steuermittel zu Not, Mangel und Defiziten in Wissenschaft, Bildung, Kultur und Verteidigung geführt hat.

Die Asylindustrie ist mit ein Grund für die marode deutsche Infrastruktur, die kaputte Deutsche Bahn und den deutschen Rückstand beim schnellen Internet, Künstlicher Intelligenz, KI-Prozessoren und Datenzentren. Denn: Die Milliarden, die in die Asyl-Industrie gehen, fehlen woanders.

Investitionen fehlen: Ein Bahnübergang in Brandenburg wartet auf Sanierung.

Seit 2015 sind mit Unterstützung dieser Industrie netto 5,4 Millionen Menschen nach Deutschland zugewandert. Wer sind die Player in der Asylindustrie?

Wer hält die Räder hinter diesem System stetig am Laufen? Welche Organisationen sind das? Wo kommt das Geld dafür her? Und warum erfahren die Bürger darüber so wenig? Warum werden all die Milliarden, die andauernd in die Asylindustrie fließen, so eifrig und so emsig in den Haushalten, Budgets und Planungen von Städten, Ländern und dem Bund hinter nichtssagenden Rubriken („Transferaufwandsquote“) verborgen und verschleiert – damit nur ja kein Mensch weiß, was damit gemeint ist?

Um dieser Sache auf die Spur zu kommen, beschäftige ich mich heute mit der Hamburger F&W, sprich der „Fördern & Wohnen AöR“, wobei „AöR“ für Anstalt öffentlichen Rechts steht. Was ist diese F&W? Wessen Wohnen wird hier gefördert und wie und warum?

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