„Letztendlich muss es dem iranischen Volk erlaubt sein, ihre eigene Zukunft zu gestalten“: Macron, Merz und Starmer positionieren sich gegen Mullah-Regime

vor 4 Monaten

„Letztendlich muss es dem iranischen Volk erlaubt sein, ihre eigene Zukunft zu gestalten“: Macron, Merz und Starmer positionieren sich gegen Mullah-Regime
Bildquelle: NiUS

Während im Nahen Osten die Eskalation zwischen Iran, Israel und den USA weiter brodelt, ziehen die drei großen europäischen Mächte eine klare Linie: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Bundeskanzler Friedrich Merz und der britische Premierminister Keir Starmer verurteilen die iranischen Gegenangriffe „auf das Schärfste“. In einer gemeinsamen Erklärung, die die Bundesregierung am Samstagmittag veröffentlichte, rufen die E3-Staats- und Regierungschefs Teheran eindringlich zu Verhandlungen auf.

Am Samstagmorgen hatten die USA und Israel offenbar gezielte Schläge gegen iranische Führungsstrukturen geführt. Teheran reagierte mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Nachbarländer in der Region. In der Erklärung, die auf der Website der Bundesregierung unter der Nummer 36/26 erschien, heißt es wörtlich:

„Frankreich, Deutschland und das Vereinigte Königreich haben wiederholt an das iranische Regime appelliert, ihr Nuklearprogramm einzustellen, das ballistische Raketenprogramm zu reduzieren, von destabilisierenden Aktivitäten in der Region und unseren Heimatländern abzusehen und die abstoßende Gewalt und Repression gegen die eigene Bevölkerung zu beenden.

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