Über seine Konten liefen Transaktionen in Millionenhöhe, darunter immer wieder außergewöhnlich hohe Bargeldabhebungen: Für die Deutsche Bank galt Jeffrey Epstein als sogenannter „Key Client“ – also als Kunde von besonderer Bedeutung. Er unterhielt mehr als 40 laufende Konten, über die auch die finanziellen Ströme seines ausbeuterischen Pädophilie-Netzwerks abwickelte. Das belegen Kontounterlagen aus den Epstein-Files. Reporter der Bild haben diese Bankdokumente eingesehen und detailliert ausgewertet.
Wie interne Unterlagen belegen, machte die Deutsche Bank Epstein besonders attraktive Zinsangebote, um ihn zum Verbleib seiner Vermögen beim Institut zu bewegen. In einer E-Mail heißt es, die Bank habe ein starkes Interesse daran, die Einlagen unmittelbar in den USA auszubauen. Über seine Konten liefen Transaktionen in Millionenhöhe, darunter immer wieder außergewöhnlich hohe Bargeldabhebungen.
In den Akten: Fotos des früheren Prinzen Andrew mit einer unkenntlich gemachten Dame.
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