„Durch Kaufverhalten die Welt verändern“, so lautete die Devise von selbstbestimmten Menschen. Die Ausgegrenzten, die die Unternehmen mieden, die in den Pandemiejahren 2G oder 3G forderten, nahmen höhere Preise und weitere Wege in Kauf, um bei Gleichgesinnten zu kaufen. Diese Kundengruppe hat ihren Groll den ausgrenzenden Unternehmen gegenüber bis heute nicht beigelegt. Wie denn auch in einer Zeit, in der sich ein Schleier der Verdrängung über die Geschehnisse in der Coronapandemie legt.
Bis heute müssen Menschen, die sich nicht haben impfen lassen, für ihr Selbstbewusstsein büßen. Dennoch erwischen sich viele, wie sie wieder in ihr altes Kaufverhalten rutschen, der Bequemlichkeit wegen, obwohl sie wissen, dass ein solcher Krisenmodus jederzeit wieder ausbrechen kann, wenn die Ursachen nicht herausgearbeitet werden und keine Aufarbeitung stattfindet. Es ist jedoch schwierig, alle Güter des täglichen Bedarfs bei den Gleichgesinnten der meist lokalen Netzwerke zu erwerben. Das ändert sich nun.
Auf den überregionalen Online-Marktplätzen von der Community für die Community können sich Kunden sicher sein, dass dort angebotene Produkte und Dienstleistungen von Unternehmen und Organisationen kommen, die die Freiheit eines jeden respektieren. Dieser Grundsatz der Selbstbestimmung ist das zentrale Element der Community-Marktplätze und somit ein ganz neues Kaufkriterium. Hier treffen selbstbestimmte Kunden auf selbstbestimmte Unternehmer. Hier wird es nicht dazu kommen, dass Menschen wegen ihrer Überzeugungen ausgegrenzt werden.
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