Der US-YouTuber Nick Shirley, der durch seine Enthüllungsvideos über die von Angehörigen der somalischen Community in Minnesota geführten Kindertagesstätten („Daycare Centers“) bekannt geworden ist, berichtet im PBD Podcast von Patrick Bet-David, dass er seit seinen Recherchen massiv bedroht und angefeindet werde. Dabei falle in den Drohungen in Anspielung auf den ermordeten Charlie Kirk die Formulierung, man werde ihn „kirken“ – also töten wie Charlie Kirk. Kirk war im vergangenen Jahr bei einer Veranstaltung als Redner von einem linksgerichteten Täter erschossen worden.
Als Bet-David ungläubig nachfragt: „Das ist das, was sie sagen?“, bestätigt Shirley: „Das sagen sie – so wie: Du bist der Nächste. Du bist der nächste Kirk.“ Zudem werde er auch offline auf offener Straße konfrontiert und angefeindet. Shirley zufolge richte sich die öffentliche Resonanz inzwischen auch auf seine Familie. Seine kleinen Schwestern würden von Medien angerufen. Eine indische Nachrichtensendung habe zudem ihn und seinen Vater „gedoxxt“, also identifizierende private Informationen veröffentlicht. Unter anderem soll Shirleys Adresse öffentlich gemacht worden sein.
Das alles sei für ihn nicht nachvollziehbar, weil er lediglich Betrug aufdecken wollte. „Ich habe das nicht zu einer Frage von rechts oder links gemacht“, sagt Shirley. Trotzdem werde er vor allem von linksgerichteten Menschen attackiert – was er „seltsam“ finde. Er habe „nichts Falsches gemacht“, dennoch werde er behandelt „wie ein Bösewicht“. Zudem habe er „lediglich gezeigt, dass Betrug stattgefunden hat“.
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