Drogenkrise, Islamisten-Herrschaft, Kirchen geschlossen, Morde sind Normalität: Polizeigewerkschafter Ostermann zeichnet düsteres Zukunftsszenario für Deutschland

vor 10 Monaten

Drogenkrise, Islamisten-Herrschaft, Kirchen geschlossen, Morde sind Normalität: Polizeigewerkschafter Ostermann zeichnet düsteres Zukunftsszenario für Deutschland
Bildquelle: NiUS

Polizeigewerkschafter Manuel Ostermann veröffentlichte diesen Text zunächst auf X – wir dokumentieren ihn hier als Gastbeitrag.

Man stelle sich Deutschland im Jahr 2050 vor. Arabische Clans beherrschen die Großstädte. Banden bekriegen sich beim Kampf um die Hoheit in der organisierten Kriminalität. Auf offener Straße werden Menschen ermordet, die nicht zur „richtigen Seite“ gehören. Selbst die Polizei traut sich kaum mehr in bestimmte Gegenden, die als No-go-Areas bekannt sind. Die Zahl der Drogentoten erreicht ein Allzeithoch. In einigen Stadtbezirken wird einzig die Scharia als gültiges Recht anerkannt. Frauen dürfen dort nur voll verschleiert und in Begleitung eines männlichen Verwandten auf die Straße gehen. Das Straßenbild in diesen Städten ist durch arabische Geschäfte und Händler bestimmt.

Man hört nur Arabisch. Deutsche sind in andere Stadtteile weggezogen und trauen sich nicht mehr zurück. In den Schulen kann der Unterricht nur noch zweisprachig stattfinden. Auf dem Pausenhof herrscht das Recht des Stärkeren. Mädchen und Frauen trauen sich nur noch mit Pfefferspray in der Tasche unter Menschen. Gruppenvergewaltiger und sogenannte Grooming Gangs treiben unbestraft ihr Unwesen. Muslimische Mädchen, noch vorpubertär, werden gern mit älteren Männern verheiratet. Die Genitalverstümmelung wird in bestimmten Kreisen ganz selbstverständlich praktiziert. Deutsche Volksfeste finden nur noch vereinzelt statt.

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