1,3 Millionen Euro hat die Stadt Dortmund seit 2023 für den Kampf gegen Rechts und für mehr Vielfalt ausgegeben. Und zumindest gefördert wird tatsächlich vielfältig: von unauffälligen Bürgercafés über einen Roma-Lobbyverein bis hin zu linksextremen Antifa-Strukturen. NIUS stellt die absurdesten Einzelprojekte vor.
Bei einem Besuch in Dortmund ist die Beflaggung mit der Progress-Pride-Fahne, dem Symbol des linken Vielfaltskampfes, omnipräsent. Für den Kampf gegen Rechts gilt das nicht weniger und wird etwa in Form von Antifa-Protesten sichtbar. Welches Geflecht aus Minderheits-Lobbygruppen, Linksradikalen und Profiteuren der Asylindustrie die Stadt – und damit der Steuerzahler – für diese Kämpfe im Detail finanziert, macht nun eine Antwort des Stadtrates auf Nachfrage des Dortmunder AfD-Bundestagsabgeordneten Matthias Helferich sichtbar. Die interessantesten Gruppen:
Lange Zeit zählte der „Nazi-Kiez“ in Dortmund-Dorstfeld zu den Aushängeschildern der Neonazi-Szene im Westen. Die Hochzeiten sind vorbei, die bekanntesten Gesichter dieser Jahre sind mittlerweile verzogen oder gestorben und auch die optische Präsenz ist größtenteils verschwunden. Gegen das vermeintliche braune Erbe geht die Stadt seit Jahren mit einem eigenen Demokratie-Erziehungsprogramm für den Stadtteil vor. Die „Quartiersdemokraten“ sind eine „Fachstelle zur Prävention von Rechtsextremismus im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld“. Seit 2017 unterstützt das Projekt „engagierte Personen und Initiativen, die sich für eine demokratische, offene und vielfältige Gesellschaft einsetzen. Ziel ist es, zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus nachhaltig zu stärken“, schreiben sie auf ihrer Seite.
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