Neue Diversity-Strategie der Bundesregierung: Wer in die öffentliche Verwaltung will, muss „Vielfaltskompetenz“ nachweisen

vor mehr als 1 Jahr

Neue Diversity-Strategie der Bundesregierung: Wer in die öffentliche Verwaltung will, muss „Vielfaltskompetenz“ nachweisen
Bildquelle: NiUS

Die Bundesregierung will die öffentliche Verwaltung umbauen, mehr „Beschäftigte mit Einwanderungsgeschichte“ und „Vielfaltskompetenz“ als Leistungsmerkmal einführen. Mitgearbeitet an einem entsprechenden Strategiepapier haben 53 Migrantenorganisationen und linke Lobbygruppen. NIUS liegt die komplette Liste vor.

Vor fast genau zwei Jahren legte Staatsministerin Reem Alabali-Radovan (SPD) ein Versprechen ab: „Wir müssen in allen gesellschaftlichen Bereichen Diversität voranbringen und Strukturen aufbrechen, damit wir Alltagsrassismus und strukturellem Rassismus den Nährboden entziehen“, so die Antirassismus-Beauftragte der Bundesregierung. „Für die Bundesverwaltung erarbeite ich eine Diversity-Strategie, damit sich die Vielfalt unserer Gesellschaft auch in den Bundesministerien und Bundesbehörden widerspiegelt.“

Reem Alabali-Radovan (SPD) war für die Entwicklung des Strategiepapiers verantwortlich.

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