Bundeskanzler Merz und sein Außenminister Wadephul nennen Israels präzisen Schlag gegen die Hamas-Führung in Katar „inakzeptabel“. Galt seit jeher, dass Terrorismus entschieden zu bekämpfen ist, wendet sich die Bundesregierung damit von dieser Regel ab – auf Kosten des jüdischen Staates.
Der 7. Oktober 2023 war der schwärzeste Tag für die Juden dieser Welt seit dem Holocaust. Tausende von Terroristen aus dem Gazastreifen, in ihrem Gefolge auch zahllose Zivilisten, drangen auf israelisches Gebiet vor und verübten unvorstellbare Massaker, die sie selbst filmten. Bilder ihrer Opfer luden sie auf deren Social-Media-Accounts hoch und schickten sie an Menschen in deren Kontaktlisten. Ihre Grausamkeit kannte keine Grenzen. Gegen Ende des Überfalls waren etwa 1.200 Menschen in Israel, zumeist Zivilisten, ermordet, Tausende weitere verwundet und etwa 250 als Geiseln nach Gaza verschleppt worden.
Die Führung der Hamas im Exil feierte das Blutbad in ihren Luxushotels, ergötzte sich an den Bildern, die über einen Fernseher flimmerten. Die Terroristen im Anzug riefen „Allahu akbar!“ und beteten gemeinsam. Sie feierten den göttlichen Beistand bei der lange geplanten Vernichtung von Juden. Wenn man unbedingt Vergleiche mit der Wannseekonferenz der Nationalsozialisten anstellen will: Hier wäre ein solcher einmal angebracht; die Täter standen zur Tat und hatten dabei nicht die geringsten Gewissensbisse. Nur emotionaler ging es zu als unter den kühlen Deutschen im Januar 1942.
7. Oktober 2023: Der – später getötete – Ismail Haniyeh deutet auf den Fernseher.
Freude über das Massaker im Süden Israels.
Die Terrorfürsten versammeln sich zum Dankes-Gebet.
„Allahu akbar!": Haniyeh und Komplizen beim Gebet.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











