„Die Zahl der Asylbewerber muss runter“ – Kommunen fordern konsequente Zurückweisungen an deutscher Grenze

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„Die Zahl der Asylbewerber muss runter“ – Kommunen fordern konsequente Zurückweisungen an deutscher Grenze
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Asylbewerber sollen konsequent an der deutschen Grenze abgewiesen werden. Dafür plädiert der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB), André Berghegger. In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung machte er die dramatische Situation deutlich, in der sich die Kommunen inzwischen aufgrund der steigenden Migrationszahlen befinden.

„Die Kommunen sind seit Jahren an der Belastungsgrenze“, erklärt Berghegger. Bei jährlich 250.000 Asylbewerbern in Deutschland und einer Abschiebung von 25.000 bestehenden Migranten sind die Kommunen überfordert. Die Migrationszahlen müssten „deutlich runter“, plädiert er. Dafür seien unter anderem konsequente Abweisungen von Asylbewerbern an der deutschen Grenze notwendig.

Konkret spricht Berghegger von einem europaweiten „Domino-Effekt“, den diese Zurückweisungen mit sich bringen würden. „Die EU-Außengrenze würde zur entscheidenden Grenze“, erklärt er und ergänzt: „Es würden sich bei weitem nicht mehr so viele Menschen ohne Bleibeperspektive auf den Weg machen“.

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