Die Linkswerdung des Bundeskanzlers ist abgeschlossen, wenn Friedrich Merz plötzlich bekennt, dass er als Bundeskanzler gar nicht so entscheiden kann, wie er versprochen hatte, zu entscheiden. Wenn er – ganz im Sinne der Linken – seine eigenen Ankündigungen plötzlich als „Faszination des Autoritären“ schmäht.
Hier ist der Bundeskanzler vor der Bundestagswahl:
Sie haben es gehört. Richtlinienkompetenz. Und hier ist Merz am Wochenende.
Richtlinienkompetenz? Ja, liebe Freundinnen und Freunde, so funktioniert eine Demokratie nicht.
Hier noch einmal zum Genießen:
Friedrich Merz gibt inzwischen offen zu, nicht mal mehr so etwas wie Richtlinienkompetenz gegenüber der SPD zu haben.
2025 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem sich linke Gewalt über die Politik und unser Land erhoben und bürgerlicher Kleinmut nur nutzlos und eingeschüchtert zugesehen hat. Wir leben längst nicht mehr in der Demokratie, auf die wir uns geeinigt haben, und das liegt auch daran, dass zu viele Konservative schweigen, kuschen und einknicken, wenn der linke Mob marschiert.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Alles begann mit der Bundestagswahl im Frühjahr. Noch im Januar, nach dem blutigen Horror von Aschaffenburg, verkündete Friedrich Merz, er blicke nicht nach links, er blicke nicht nach rechts, er blicke nur geradeaus und wolle fortan zur Abstimmung bringen, was er und seine Partei für richtig halten. In einer turbulenten Woche fand Merz tatsächlich den flüchtigen Mut, genau das einmal zu tun und sich nicht von der sogenannten Brandmauer in linke Politik zwängen zu lassen. Er sprach aus und stellte zur Abstimmung, was die überwältigende Mehrheit der Menschen im Land für richtig hält – nämlich eine deutlich schärfere Migrationspolitik.
Friedrich Merz hat keins seiner großen Wahlversprechen gehalten.
Doch dann entfesselte die Antifa-Partei SPD den erbarmungslosen Mob auf der Straße. Im ganzen Land marschierte die gewaltbereite Linke. Vermummte belagerten CDU-Büros mit Brandfackeln, drangen gewaltsam in die Geschäftsstellen der Partei ein und besetzten sie.
Auf zahllose CDU-Büros gab es Anschläge, die Polizei musste das Konrad-Adenauer-Haus evakuieren, weil draußen der Mob tobte. Machen wir uns nichts vor, wenn Rechte genau das Gleiche mit der SPD getan hätten, würden alle Medien im Land Vergleiche mit Hitlers SA, mit den Einschüchterungs- und Schlägertrupps der Nationalsozialisten ziehen. Der bedrohliche Aufmarsch als Mittel von Machtausübung und Einschüchterung – das war der Wahlkampf 2025.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











