Die Stuttgarter Skandal-Krippe war kein Ausrutscher: In den Kirchensteuerkirchen gilt der Glaube wenig

vor 6 Monaten

Die Stuttgarter Skandal-Krippe war kein Ausrutscher: In den Kirchensteuerkirchen gilt der Glaube wenig
Bildquelle: NiUS

Die Kirche ist in die Hand linker Ideologen geraten. Es nützt nichts, die Augen zu verschließen. Was die deutschen Kirchensteuerkirchen ihrem Publikum vorsetzen, enthält nur noch Spurenelemente des Christentums. Von Ausnahmen natürlich abgesehen. Längst organisieren säkulare Kulturkämpfer den Marsch in die Bedeutungslosigkeit.

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Wer nicht links ist und nicht woke, der wendet sich mit Grausen ab – jüngst etwa vom katholischen Fernsehgottesdienst, der an Heiligabend aus Stuttgart übertragen wurde. Zentral war ein zuckendes, schleimiges Etwas auf Stroh. Es sollte das Jesuskind darstellen. Der Stuttgarter Kult um ein glibbriges Alien zeigt: Die Kirchensteuerkirchen haben dem Glauben den Kampf angesagt.

Wer sich in die Stuttgarter Christmette verirrte, bekam alle Zutaten eines neuheidnischen Ersatzkultes präsentiert. Natürlich prangte in der und vor der Kirche die Regenbogenfahne. Natürlich waren die Messdiener geschlechterparitätisch besetzt, drei Buben, drei Mädchen.

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